Förderverein

Verein der Freunde, Förderer und Ehemaligen des Hessenkollegs Kassel e.V.

Der Förderverein möchte die Ausbildung von jungen Leuten am Hessenkolleg Kassel durch ideelle und finanzielle Unterstützung fördern.
Dies geschieht insbesondere durch

  • Erfahrungsaustausch in persönlichen Kontakten zwischen Ehemaligen und jetzigen Studierenden;
  • Pflege des Zusammenhalts von ehemaligen und derzeitigen Studierenden, Vorträge und Diskussionsveranstaltungen mit Ehemaligen;
  • Vermittlung von fach- und praxisbezogener Mitwirkung Ehemaliger am Unterricht, von Praktika und persönlicher Beratung;
  • Förderung von Austausch mit vergleichbaren Instituten im Ausland.

Wie können Sie Mitglied werden ?

Ganz einfach: Sie überweisen auf das Konto des Vereins der Freunde, Förderer und Ehemaligen des Hessenkollegs Kassel („Förderverein Hessenkolleg Kassel genügt als Anschrift) jährlich 50 €, falls Sie arbeitslos oder noch in Ausbildung sind: 10 €.

Die Kontonummer bei der Kasseler Sparkasse lautet

IBAN: DE62520503530002186757

BIC: HELADEF1KAS

Als Zweck schreiben Sie „Mitgliedsbeitrag für 20..“ .und Ihren Namen, Beruf, Telefonnummer sowie die vollständige Adresse, damit wir Ihnen Einladungen, Informationen und eine Quittung für das Finanzamt zusenden können. Wichtig für uns wäre Ihre E-Mail-Adresse, das würde die Kommunikation wesentlich vereinfachen und verbilligen; günstig wäre ebenfalls eine Abbuchungserlaubnis, die dafür nötigen Bankdaten müssten Sie auch angeben.

Zum Download: » Beitrittserklärung zum Förderverein

Email – Kontakt

Vorsitzender: Matthias Wilke
Kassierer: Horst Schween
Schriftführer: Peter Fritschler

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Aus dem Beitrag der Festschift zum 50. Jubiläum:

Der Förderverein

Am 2. Mai 1912 wurde Axel Caesar Springer geboren und am 2. Mai 1886 der Lyriker Gottfried Benn. Doch was war am 2. Mai 1993? Für die deutsche Geschichte war dieses Datum sicher nicht so wichtig wie die beiden anderen, aber für die des Hessenkollegs Kassel. Am 2. Mai 1993 nämlich wurde bei einem Treffen ehemaliger Kollegiaten des Lehrgangs IV, die 25 Jahre zuvor Abitur gemacht hatten, der Verein der Freunde, Förderer und Ehemaligen des Hessenkollegs gegründet.

Ziel des Vereins, der heute noch besteht und im 50. Jahr des Kollegs knapp 20 Jahre alt ist, ist die praktische Anteilnahme an der Arbeit des Kollegs und seine Unterstützung in Bereichen, für die keine öffentlichen Gelder zur Verfügung stehen.

Die neun Gründungsmitglieder waren sich damals einig, dass für sie das Hessenkolleg die Chance darstellte, eine einmal getroffene Berufsentscheidung zu revidieren, sich weiterzubilden, sich neu zu orientieren und die Voraussetzung für eine akademische Qualifikation zu erwerben. Dieses ermöglichte, Berufe auszuüben, die ein hohes Maß an Identifikation (und relativ gute Einkommen) mit sich bringen. Der Verein sah sich daher der Idee des Zweiten Bildungswegs verpflichtet. Impuls für die Gründung war das Gefühl einer gewissen Dankbarkeit, mit Hilfe des Kollegs studiert haben zu können.

Genau das sieht Gründungsmitglied Walther Frederking, selbst lange Jahre Schatzmeister des Vereins, auch so: „Es ist auch ein Stück Dankbarkeit dabei. Und es dient nicht nur dem besseren Zusammenhalt der Ehemaligen, sondern es ist auch eine Verbindung der Ehemaligen mit den jetzigen Kollegiaten.“

Der Verein fördert so seit 19 Jahren die Ausbildung von jungen Leuten am Hessenkolleg Kassel durch ideelle und finanzielle Unterstützung. Dies geschieht insbesondere durch

  • Erfahrungsaustausch in persönlichen Kontakten zwischen Ehemaligen und jetzigen Studierenden;
  • Pflege des Zusammenhalts von ehemaligen und derzeitigen Studierenden, Vorträge und Diskussionsveranstaltungen mit Ehemaligen;
  • Vermittlung von fach- und praxisbezogener Mitwirkung Ehemaliger am Unterricht, von Praktika und persönlicher Beratung;
  • Förderung von Austausch mit vergleichbaren Instituten im Ausland.

Beispiele gefällig? Als Handy oder Mobiltelefon noch nicht zum täglichen Sprachgebrauch gehörten, wurden die Anschaffung und der Betrieb eines Klubtelefons für die Studierenden unterstützt. Als das Internet immer rasanter in die Schulen Einzug hielt, war es der Förderverein, der ein Internet-Café für die Studierenden einrichtete. Das Klavier in der Aula wurde angeschafft, ebenso das Rednerpult. Die Vitrine in der neuen Bibliothek. Der Austausch mit Zürich steht in der Prioritätenliste ganz oben. Eintrittsgelder bei Exkursionen werden übernommen, der Besuch der documenta in Kassel finanziert.

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